ffnungszeiten Online anfragen
Anfahrt
Ihre Fragen:
030 / 96 51 74 40

Zur Galerie »

Linoleum by Raumgestaltung G&B GmbH auf Facebook

Ihr Bodenleger 1x1 von
Linoleum by Raumgestaltung G & B GmbH

Hier finden Sie alle wichtigen Erläuterungen, Erklärungen und Übersetzungen wichtiger Bodenbelagsbegriffe und Abkürzungen.



Was ist ein Bodenleger?

Bodenleger/innen statten Räume mit Teppich-, Linoleum-, PVC- und Korkböden oder Belägen aus anderem Material wie Laminat oder Fertigparkett aus. Sie berechnen den Materialbedarf und transportieren Platten oder Rollen zum Verlegeort. Ggf. beraten sie auch Kunden bei der Auswahl von Bodenbelägen. Vor dem Auslegen prüfen sie den Untergrund, glätten ihn, gleichen ihn aus und stellen z.B. Unterbodenkonstruktionen her. Anschließend schneiden sie Beläge zu und kleben diese auf den Untergrund. Elastische Beläge wie Kunststoffplatten verschweißen sie thermisch oder chemisch oder fugen sie aus. Bei Bedarf reinigen und versiegeln sie die Böden.



Aufgaben und Tätigkeiten:

Bodenleger sind zuständig für das Verlegen und Instandsetzen von textilen und elastischen Bodenbelägen, Fertigparkett sowie Schichtwerkstoffen. Dabei müssen sie Räume ausmessen und Materialbedarf errechnen, Verlegemuster planen, erstellen und skizzieren, Verlegepläne erstellen, Untergründe prüfen und reinigen, Estriche glätten und ausgleichen und Unterbodenkonstruktionen herstellen und dabei Schall- und Wärmedämmstoffe sowie Feuchtigkeitssperren einbauen. Außerdem stellen sie punktelastische Schwingbodenkonstruktionen her, verlegen und schneiden Teppichböden, Bahnen oder Platten. Sie können elastische Bodenbeläge thermisch oder chemisch verschweißen oder verfugen, Sockel- und Wandabschlüsse anbringen, verlegte Böden reinigen und Instandsetzungsarbeiten ausführen. Des Weiteren führen sie Kundenberatung durch und erstellen Rechnungen.



Achtlos tritt man ihn mit Füßen
den Fußboden

Dabei sollte man zumindest in der Planungsphase eines Hauses oder einer Renovierung nicht ganz so achtlos mit der Lauffläche umgehen - schließlich entscheidet auch die Wahl geeigneter Materialien darüber, ob man an einem neuen Fußboden auch lange Freude hat. Grundsätzlich lassen sich Fußböden in drei Gruppen (harte Böden wie Estrich, Holz oder Stein, weiche Böden also elastische Böden aus PVC oder Linoleum und textile Böden) unterteilen. Im folgenden gehen wir auf die Eigenschaften der verschiedenen Fußbodenmaterialien detailliert ein.


Abdichtungen gegen BodenfeuchtigkeitDetails
In der Bautechnik werden Abdichtungen gegen Bodenfeuchtigkeit, gegen nichtdrückendes Oberflächenwasser und gegen hydrostatisch drückendes Wasser unterschieden. Für den Bodenleger sind nur die Regeln zur Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit interessant, weil er mit den übrigen Abdichtungsproblemen nicht konfrontiert wird.

Die Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit ist in DIN 18195 geregelt. Bei normaler Bodenfeuchtigkeit schreibt DIN 18195 mindestens eine Waagerechte Abdichtung vor.

Die Abdichtung kann mit Bitumenbahnen, Kuststoff-Dichtungsbahnen oder heißflüssiger Spachtelmasse ausgeführt werden.
Ableitfähige Verlegungen auf KupferbändernDetails
Unter jeder Belagsbahn und unter jeder Plattenreihe wird ein Kupferband leitfähig auf den Untergrund geklebt. Die parallel laufenden Kupferbänder müssen an zwei Stellen, am besten jeweils am Ende, quer mit je einem Kupferband, das ebenfalls auf den Untergrund geklebt wird, miteinander verbunden werden. Im Bereich der Anschlussstellen müssen die Kupferbänder soweit an der Wand heraushängen, dass der Elektroinstallateur sie an die Auschlussstellen anschließen kann. In Räumen bis zu 40m² müssen zwei Anschlussstellen vorhanden sein, an die das Ableitsystem angeschlossen werden kann, in größeren Räumen entsprechend mehr.

Auf dem so ableitfähig vorbereitetem Untergrund wird der Bodenbelag mit ableitfähigem Klebstoff so verlegt, wie es oben bei der Verlegung beschrieben ist.
Ableitfähige Verlegungen auf LeitschichtDetails
Die Leitschicht kann ein Vorstrich oder eine Spachtelmasse sein. Gegenwärtig werden überwiegend leitende Vorstriche eingesetzt. Der gespachtelte Untergrund wird mit einem leitfähigen Vorstrich vorgestrichen oder der Untergrund wird mit einer leitfähigen Spachtelmasse gespachtelt. An den Anschlussstellen für das Ableitsystem werden Kupferbänder rechtwinklig zur Wand mindestens 50 cm weit auf den Untergrund geklebt und soweit an der Wand heraushängen gelassen, dass der Elektroinstallateur sie an die Anschlussstellen anschließen kann. Bei großen Räumen müssen soviele Anschlussstellen angeordnet sein, dass der größte Abstand zu einer Anschlussstelle nicht mehr als 10m beträgt.
Abrechnung nach VOBDetails
Alle Fußbodenarbeiten werden entweder nach vorhandenen Zeichnungen oder nach Aufmaß abgerechnet.
AbrichtenDetails
Zum Abrichten wird meist ein auf einer Formatkreissäge zugeschnittenes Holz an zwei nebeneinanderliegenden Seiten glattgehobelt (abgerichtet) und in einen rechten Winkel (90°) gebracht.
AdhäsionDetails
Adhäsion umfasst die Haftkräfte an den Kontaktflächen zweier unterschiedlicher oder gleicher Stoffe durch Molekularkräfte. Die Stoffe können sich in festem oder in flüssigem Zustand befinden. Im Bereich der Klebstoffe versteht man unter Adhäsion die Haftung von Klebschichten an den Fügeteiloberflächen. Die Vorgänge bei der Adhäsion sind noch nicht vollständig aufgeklärt. Sie gestalten sich besonders schwierig, weil die Abhängigkeiten zwischen den Klebstoffsystemen und den verschiedenen Fügeteiloberflächen sehr komplex sind.
AdhäsionsbruchDetails
Versagt die Klebung zwischen Kleber einerseits und Fußbodenwerkstoff bzw. Untergrund anderseits, spricht man von einem Adhäsionsbruch, weil die Adhäsionskräfte für die auftretenden Kräfte nicht ausreichen.
Anhydrit - fließ - estrichDetails
Der Anhydritestrich (AE) oder Calciumsulfatestrich (CA) ist eine Estrichart und besteht aus Anhydritbinder, Gesteinskörnung (bis zu einer Korngröße von 8 mm) und Zugabewasser. Um die Verarbeitung zu verbessern, können entsprechende Zusätze enthalten sein. Der Anhydritestrich kann etwa zwei Tage nach dem Einbau begangen und frühestens nach fünf Tagen geringfügig belastet werden. Er darf keiner dauerhaften Feuchtigkeitsbelastung ausgesetzt werden, daher eignet sich dieser Estrich besonders für Trockenbereiche in einem Gebäude. Gegenüber Zementestrich besitzt der Anhydritestrich eine geringere Festigkeit und darf entsprechend weniger stark belastet werden.

Eine Weiterentwicklung stellt der Anhydritfließestrich (AFE) dar. Dieser nivelliert sich aufgrund der flüssigen Konsistenz selbst. Zudem kann infolge geringerer Spannung beim Trocknungsvorgang auch auf Flächen bis zu 1.000 m² (wenn keine Fußbodenheizung eingebaut wurde) auf zusätzliche Dehnungsfugen verzichtet werden.

Hauptbestandteil ist als Bindemittel Anhydrit, der mit Wasser relativ schnell zu Gips (Calciumsulfat-Dihydrat) hydratisiert und sich dabei verfestigt. In der Regel wird synthetischer Anhydrit verwendet, der durch Brennen von Gips (z. B. REA-Gips aus der Rauchgasreinigung in Kraftwerken) gewonnen wird. Seltener wird auch mineralischer (körniger) Naturanhydrit eingesetzt. Als Gesteinskörnung werden Kalkstein und Quarzsand verwendet.
AnreißenDetails
Als Anreißen wird das Anbringen von Maßlinien auf einer Werkstückoberfläche durch Einritzen bezeichnet.
AntistatischDetails
Als Antistatika werden Stoffe bezeichnet, welche, als Additiv zugegeben, die statische Aufladung von Gegenständen verhindern bzw. abschwächen.
AsbestDetails
Asbest ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene natürlich vorkommende, faserförmige Silikat-Minerale. Die Faser des Magnesioriebeckits oder Krokydoliths aus der Gruppe der Hornblenden ist bläulich, die Faser des Chrysotils ist weiß oder grün. Weitere zum Asbest zählende Minerale sind Grunerit, Anthophyllit und Aktinolith.

Chrysotil, auch Weißasbest genannt, fand die technisch weitaus breiteste Anwendung, zum größten Teil als Armierungsfaser in Asbestzement.

Asbest wurde auch „Wunderfaser“ genannt, weil er eine große Festigkeit besitzt, hitze- und säurebeständig ist, hervorragend dämmt und die Asbestfasern zu Garnen versponnen und diese verwebt werden können. Mit diesen Voraussetzungen konnte sich Asbest in der Werftindustrie für die Schifffahrt, in der Wärmedämmung, der Bauindustrie, der Autoreifenindustrie und für Textilien im Bereich des Arbeitsschutzes und der Filtration durchsetzen. Aufgrund der inzwischen eindeutig festgestellten Gesundheitsgefahren, die von Asbest ausgehen, ist der Einsatz heute in vielen Staaten verboten, unter anderem in der ganzen Europäischen Union (EU) und der Schweiz (seit 1990). Asbest stellt heute in den meisten Industrieländern primär ein Entsorgungsproblem dar.
AtemschutzDetails
Als Atemschutzgerät bezeichnet man generell alle Geräte, die zum Atemschutz verwendet werden, also Schutz vor Stoffen, Partikeln oder Organismen, die über die Atemwege in den Körper gelangen können, bieten.

Europaweit werden Atemschutzgeräte nach der EN 133 in die Klassen

- umluftabhängiger Atemschutz: Atemanschluss und Filter
- umluftunabhängiger Atemschutz: Atemanschluss und einer Einrichtung zum Versorgen mit nicht verunreinigtem Atemgas
eingeteilt.

Atemschutzgeräte werden sowohl in der Industrie, sowie bei den verschiedenen Hilfsorganisationen, wie Feuerwehr oder im Rettungswesen verwendet.
AufheizprotokollDetails
AufmaßDetails
Als Aufmaß bezeichnet man im Bauwesen

a) Das Vermessen und Aufzeichnen eines bestehenden Gebäudes oder Bauwerks. Die Bauzeichnungen dienen dann als Grundlage für eine Planung.

b) Die Ermittlung des Umfangs von Bauleistungen. Dazu misst man das tatsächliche Objekt, (d. h. auf der Baustelle) auf oder der Leistungsumfang wird aus Ausführungsplänen ermittelt. Ein Aufmaß kann für ein Leistungsverzeichnis oder zur Erstellung einer prüfbaren Abrechnung genutzt werden. Im Rahmen eines Einheitspreisvertrages dient der so ermittelte Umfang der erbrachten Leistungen als Grundlage zur Rechnungserstellung.

Nach §2 Nr.2 VOB/B ist das Aufmaß Basis der Vergütung und soll nach §14 Nr.2 VOB/B möglichst gemeinsam von Auftragnehmer und Auftraggeber vorgenommen werden. Das Aufmaß stellt das Urdokument dar, das Grundlage für weiterführende Aufgaben darstellt.

Aufbauend auf dem Aufmaß wird die Mengenermittlung (bausprachlich Massenermittlung) durchgeführt. Abrechnungsbestimmungen finden sich für die verschiedenen Gewerke in den jeweiligen Abschnitten 5 der VOB, Teil C (DIN 18299 ff). Danach werden zum Beispiel bei Beton- und Stahlbetonarbeiten „Bei Abrechnung nach Flächenmaß (m²) Öffnungen, Durchdringungen und Einbindungen über 2,5m² Einzelgröße abgezogen.“ (Abschn. 5.1.2.2 DIN 18331). Das bedeutet, dass bei einer Betonwand eine normale Türöffnung übermessen wird.

Die Mengenermittlungen können händisch, mit Programmen zur Tabellenkalkulation oder mit speziellen Computerprogrammen durchgeführt werden. Diese basieren auf den Regelungen für die Elektronische Bauabrechnung (REB), die u. a. vom Gemeinsamen Ausschuss Elektronik im Bauwesen (GAEB) herausgegeben werden. Im Bauwesen kommt regelmäßig die REB 23.003 Regelungen für die Elektronische Bauabrechnung zum Einsatz. Durch diese Regelung werden auch Schnittstellen definiert, die zum Datenaustausch zwischen den am Bau Beteiligten dienen. Die DA11 ist die gültige Schnittstellendatei für die elektronische Bauabrechnung. Seit Oktober 2013 steht auch die Austauschdatei X31 aus GAEB DA XML 3.2 zur Verfügung.
AusgleichsfeuchteDetails
Ausgleichsfeuchte ist derjenige Wassergehalt, der sich in einem Baustoff nach längerer Lagerung in einem Raum mit konstanter relativer Feuchte und konstanter Temperatur ergibt.

Hygroskopische Materialien (wie z. B. Baustoffe, Papier) nehmen aufgrund ihres inneren Aufbaus (Art, Zahl, Größe und Verteilung der Hohlräume) abhängig von der relative Luftfeuchtigkeit und Temperatur der Umgebungsluft einen ganz bestimmten Feuchtigkeitsgehalt an, der sich nach genügend langer Lagerung des Stoffes in der Luft einstellt.

Die Bewegung der Feuchtigkeit zwischen dem Material und Umgebung besteht, bis der Wasserdampfpartialdruck (im Material und in der Umgebung) ausgeglichen ist. Diese Sorption erfolgt hauptsächlich in den ersten ein bis zwei Zentimetern der Wandoberfläche.

DIN 4108-4 nennt den praktischen Feuchtegehalt für eine Vielzahl von Baustoffen
AxminsterteppicheDetails
In Axminster wurde ein Webstuhl für eine qualitativ hochwertige Teppicherzeugung entwickelt. 1755 gründete Thomas Whitty eine Teppichfabrik im Ort. Teppiche aus Axminster weisen als Erkennungsmerkmal rote Baumwolle auf, die auf der Unterseite in die Teppichränder eingenäht ist. Die Teppiche wurden aus Wolle mit symmetrischem Knoten geknüpft, auf wollener Kette und mit Zwischenschuss aus Flachs oder Hanf. Die Musterung war ähnlich den Teppichen der Savonnerie oder floral. Diese Teppiche trafen den Geschmack des reichen Adels und waren bald überall in den Landhäusern zu sehen. Die Fabrik schloss 1835 mit dem Aufkommen industrieller Webmaschinen. Harry Dutfield begann 1937 mit dem Aufbau einer neuen Fabrik. Heute haben sie sich mit Wilton Carpets zusammengeschlossen.

Der Name Axminster-Teppich steht für alle Teppiche mit einer samtigen Oberfläche. Durch Polkratzen und Scheren wird eine gleichmäßige Oberfläche erzielt, wodurch Glanz, Griff und Optik der Ware verbessert werden. Heute fasst man unter dem Namen drei verschiedene Herstellverfahren zusammen:

- Chenille-Axminster
- Royal-Axminster
- Greifer-Axminster, wobei die Webart der Greifer-Axminster das wichtigste und verbreitetste Herstellverfahren ist
BandsägeDetails
Eine Bandsäge ist eine Werkzeugmaschine, deren Werkzeug aus einem zu einem geschlossenen Ring verschweißten Bandsägeblatt besteht.
BandschleifmaschinenDetails
Bandschleifer nutzen ein endloses Schleifband, welches um zwei Rollen (Antriebsrolle und Umlenkrolle) geführt wird. Die benötigten Schleifbänder weisen maschinenabhängig unterschiedliche Abmessungen (Breite und Umfang, spezifiziert jeweils in Millimeter, z. B. 40 x 303, 75 x 457, 100 x 610) auf. In der Regel handelt es sich um schräg miteinander verklebte Schleifpapierstreifen mit einer Textilgrundlage. Im Bereich der 1 - 2 cm breiten Verklebung befindet sich kein Schleifmittel. Die Spezifikation der Körnung entspricht der von Schleifpapier, jedoch gibt es nicht für alle Abmessungen alle Körnungen. Der marktübliche Bereich der Körnung liegt zwischen 40 und 240.
BaustoffklassenDetails
Die Einteilung von Baustoffe nach ihrer Brennbarkeit bzw. dem Brandverhalten erfolgte in Deutschland bislang gemäß DIN 4102 Teil 1 in zwei Baustoffklassen (zum Teil auch als Brennbarkeitsklassen oder fälschlich als Brandklassen bezeichnet).

A – nicht brennbare Baustoffe
A1 – ohne brennbare Bestandteile, Nachweis nach DIN 4102-1 erforderlich, sofern nicht in DIN 4102-4 benannt (z. B. Sand, Kies, Naturbims, Zement, Kalk, Schaumglas, Mörtel, (Stahl-)Beton, Steine, Bauplatten aus mineralischen Bestandteilen, reine Mineralfasern, Ziegel, Glas, Eisen und Stahl, aber kein Metallstaub)

A2 – in geringem Umfang mit brennbaren Bestandteilen, Nachweis nach DIN 4102-1 erforderlich, sofern nicht in DIN 4102-4 benannt (z. B. Gipskartonplatten nach DIN 18180 und geschlossener Oberfläche).


B – brennbare Baustoffe
B1 – schwerentflammbar (z. B. Holzwolle-Leichtbauplatten nach DIN, Gipskartonplatten nach DIN 18180 und gelochter Oberfläche, Hartschaum-Wärmedämmplatten mit Flammschutzzusatz, Kunstharzputz, wenn er aus mineralischen Zuschlägen hergestellt wird und auf massivem und mineralischen Untergrund aufgebracht wird, verschiedene Bodenbeläge wie Eichenparkett, Guss- oder Walzasphalt-Estrich)

B2 – normalentflammbar (z. B. Holz ab bestimmten Abmessungen, Gipskarton-Verbundplatten, Hartschaum-Wärmedämmplatten ohne Flammschutzzusatz, verschiedene Kunststoffe und daraus hergestellte Tafeln oder Formstücke, elektrische Leitungen und verschiedene Bitumenbahnen sowie Dach- und Dichtungsbahnen. Bei den letzten drei ist ggf. durch Versuche nachzuweisen, dass sie nicht brennend abfallen.)

B3 – leichtentflammbar (alles, was nicht in B1 oder B2 eingruppiert werden kann)

Bis hin zur Baustoffklasse B1 gelten Baustoffe als selbstverlöschend. Ab Baustoffklasse B2 unterhält der Brand sich selbst, auch wenn die Brandursache entfällt.
BenetzungsfähigkeitDetails
BewegungsfugenDetails
Eine Bewegungsfuge, Dehnfuge, Dehnungsfuge oder Dilatationsfuge ist eine Fuge zur Unterbrechung von Bauteilen, um Spannungsrissen vorzubeugen. Diese Risse entstehen durch unterschiedliche Ausdehnungseigenschaften der verwendeten Werkstoffe (Wärmedehnung, Dehnung durch Feuchtigkeitaufnahme) oder lastbedingte Längenänderungen (sog. Kriechen). Zur Entstehung möglicher Spannungsrisse. Durch die Fuge werden die hieraus entstehenden Kräfte ("Zwängungen") vermieden, die zu Schäden an Bauteilen führen können.
Blindböden aus SpanplattenDetails
BoucléDetails
BrandschutzDetails
BrennprobeDetails
ChemiefasernDetails
Cross-dyeingDetails
Cut loopDetails
CV-BelägeDetails
DehnfugenDetails
Differential-dyeingDetails
DiffusionDetails
DispersionenDetails
DoppelschnittDetails
DoppelschwingbodenDetails
Drahtstift / NagelDetails
Drucken, Muster bei textilen BodenbelägenDetails


Linoleum by Raumgestaltung G & B GmbH | Webdesign Berlin | Impressum | Kontakt